Kulturübergreifend

Wir sind politisch und religiös neutral und organisieren uns basisdemokratisch. Wir vertreten die Philosophie der Inklusion.

Wir alle sind ZürcherInnen
Wir alle sind ZürcherInnen

Die Forderung nach sozialer Inklusion ist verwirklicht, wenn jeder Mensch in seiner Individualität von
der Gesellschaft akzeptiert wird und die Möglichkeit hat, in vollem Umfang an ihr teilzuhaben oder
teilzunehmen. Unterschiede und Abweichungen werden im Rahmen der sozialen Inklusion bewusst
wahrgenommen, aber in ihrer Bedeutung eingeschränkt oder gar aufgehoben. Ihr Vorhandensein wird
von der Gesellschaft weder in Frage gestellt noch als Besonderheit gesehen. Das Recht zur Teilhabe
wird sozialethisch begründet und bezieht sich auf sämtliche Lebensbereiche, in denen sich alle
barrierefrei bewegen können sollen.
Inklusion beschreibt dabei die Gleichwertigkeit eines Individuums, ohne dass dabei Normalität
vorausgesetzt wird. Normal ist vielmehr die Vielfalt, das Vorhandensein von Unterschieden. Die
einzelne Person ist nicht mehr gezwungen, nicht erreichbare Normen zu erfüllen, vielmehr ist es die
Gesellschaft, die Strukturen schafft, in denen sich Personen mit Besonderheiten einbringen und auf
die ihnen eigene Art wertvolle Leistungen erbringen können. Ein Beispiel für Barrierefreiheit ist, jedes
Gebäude rollstuhlgerecht zu gestalten. Aber auch Barrieren im übertragenen Sinn können abgebaut
werden.


Wikipedia: soziale Inklusion

 

 

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